WM-Reform 2026 – Mehr Klasse statt Masse bitte


WM-Reform mit 48 Teams – Unser Häuptling wagt einen Blick ins Jahr 2026

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Die gute Nachricht vorweg: Auch im Jahr 2026 wird noch Fußball gespielt. Nachdem das Winterspektakel in Katar schon ein voller Erfolg war, toppt die Veranstaltung in Kasachstan alles bisher Dagewesene.

48 Teams spielen in 16 Dreiergruppen um den Einzug ins Sechzehntelfinale.   Dabei kommen selbst Hardcore-Fußballfans ins Schwitzen: Nach dem Schlagerspiel Albanien gegen Indien, messen sich direkt im Anschluss Togo und Bolivien. Das Ganze wird dann noch vom Klassiker am Abend getoppt: Deutschland schlägt San Marino überraschend knapp mit 6:0.

Und auch Fifa-Präsident Gianni Infantino ist begeistert:

„Noch nie gab es mehr VIP-Logen in den Stadien und der Erlös aus den TV-Rechten hat sich verdoppelt!“

Immer wieder war es ein probates Mittel durch die Erhöhung der WM-Teilnehmer im Fifa-Komitee die Stimmen der kleinen Verbände für die nächste Wiederwahl zu sammeln und den Umsatz im Sponsoring zu steigern.
Also alles wunderbar? Wir Indianer pflegen zu sagen: „Kein Frosch trinkt den Teich aus, in dem er lebt.“ Und daran sollten wir uns orientieren. Mehr Spaß, mehr Sport und weniger Kommerz.
Aber zumindest für eine Nation ist die WM ein voller Erfolg: Die Niederländer sind zum ersten Mal seit 16 Jahren wieder mit dabei und feiern die Teilnahme frenetisch. Das dann bereits in der Vorrunde Schluss ist, geschenkt. Hup Holland hup!

Schöne neue Fußball-Welt? Unser Häuptling ist der Meinung: Mehr Klasse statt Masse ist der bessere Weg!

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